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Produktbeschreibung
Franz van der Glas (1878–1964) lebte und arbeitete Anfang des 20. Jahrhunderts in Worphausen bei Worpswede, später auch Huntlosen im Landkreis Oldenburg.
aus Wikepedia:
Franz van der Glas (1878–1964) entstammte einer alten holländischen Künstlerfamilie. Aus der Familie gingen Maler und Komponisten hervor. Als Sohn eines Malermeisters musste er seinem Vater nach der Schulzeit helfen und nach altem handwerklichen Brauch und alten Familienrezepten die Farben selber reiben, deren Haltbarkeit und Leuchtkraft bekannt sind. Franz van der Glas verschrieb sich schon in ganz jungen Jahren der Kunst. In München studierte er Kunst bei Professor Brandes. Von hier aus trat er seine Studienreisen nach Italien und Österreich an. In Sachsen restaurierte er in einigen Schlössern alte Fresken. Nach seinen Wanderjahren entschloss er sich, Deutschland zu seiner zweiten Heimat zu machen. Zunächst blieb er in Bremen. Hier lernte er seine Frau kennen und wohnte in der Römerstraße. Von Bremen aus fuhr er oft während der Sommermonate mit der Eisenbahn nach Dötlingen. Fliegerangriffe während des letzten Weltkrieges vernichteten seine beiden Häuser in Bremen. Vorübergehend zog er nach Worphausen. Franz von der Glas erwarb 1955 ein Haus an der Moorhauser Landstraße in Lilienthal. Hier verbrachter er seinen Lebensabend.
aus Wikepedia:
Franz van der Glas (1878–1964) entstammte einer alten holländischen Künstlerfamilie. Aus der Familie gingen Maler und Komponisten hervor. Als Sohn eines Malermeisters musste er seinem Vater nach der Schulzeit helfen und nach altem handwerklichen Brauch und alten Familienrezepten die Farben selber reiben, deren Haltbarkeit und Leuchtkraft bekannt sind. Franz van der Glas verschrieb sich schon in ganz jungen Jahren der Kunst. In München studierte er Kunst bei Professor Brandes. Von hier aus trat er seine Studienreisen nach Italien und Österreich an. In Sachsen restaurierte er in einigen Schlössern alte Fresken. Nach seinen Wanderjahren entschloss er sich, Deutschland zu seiner zweiten Heimat zu machen. Zunächst blieb er in Bremen. Hier lernte er seine Frau kennen und wohnte in der Römerstraße. Von Bremen aus fuhr er oft während der Sommermonate mit der Eisenbahn nach Dötlingen. Fliegerangriffe während des letzten Weltkrieges vernichteten seine beiden Häuser in Bremen. Vorübergehend zog er nach Worphausen. Franz von der Glas erwarb 1955 ein Haus an der Moorhauser Landstraße in Lilienthal. Hier verbrachter er seinen Lebensabend.
Zusatzinformation
| Name | Franz van der Glas: Stillleben Pfingstrosen |
| SKU | kunst001 |
| inkl. MWST | 19 % |
| Autor | Franz van der Glas |
| Format | Sonderformat |
Produktschlagworte
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